Atemtechniken
"Reisen im Gehirn" erzeugen positive Vorstellungen ("Die wahren Abenteuer sind im Kopf, und sind sie nicht im Kopf, dann sind sie nirgendwo", Andre Heller).
Phantasiereisen rufen angenehme Stimmungen hervor und dienen als Ausgleich für Belastungen. Weiters erleichtern sie den Umgang mit (realen) Ängsten, wie z.b. einer Schlangenphobie. Die Phantasiereise könnte etwa mit der Instruktion beginnen: "Du stehst in einem Wald und siehst eine dicke, große Schlange. Sie starrt mit ihren Augen auf dich und ihre Zunge bewegt sich hin und her.........".
Im weiteren Verlauf kommen Instruktionen, dass nur Ruhe und Entspannung hilft, und dass diese trotz des Anblicks der Schlange erreicht werden kann. "Du sagst Dir "ruhig Blut" und achtest darauf, wie sich Dein Herzschlag verlangsamt, Du wehrst Dich gegen das Zittern in den Beinen und fühlst, wie Dein Schritt sicher wird. Nun spürst Du die warme Sonne auf Deinem Gesicht, hörst Dich ruhig atmen und fühlst Dich deutlich besser."